Kulturland erhalten
Landschaft schützen
Siedlungsbrei stoppen
Kein Betonwildwuchs

Zersiedelungsinitiative und RPG ergänzen sich

Die Zersiedelungsinitiative wurde in beiden eidgenössischen Räten behandelt, heute fand die Schlussabstimmung statt. Die Debatte lief heiss. Einig waren sich alle, dass der Boden eine wertvolle Ressource ist und dass die Landschaften geschützt werden sollten – genau wie es die Initiative fordert. Neben zahlreichen guten und informierten Beiträgen waren aber auch solche mit Falschaussagen zu hören.
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Ständerat für die Zubetonierung der Schweiz

In der heutigen Debatte im Ständerat konnte sich die Beton-Lobby durchsetzen. Sie lehnte die Zersiedelungsinitiative und damit einen massvollen Umgang mit der Ressource Boden ab. Die beiden weiteren Raumplanungsvorlagen des Tages zeigen klar, dass Bundesbern den Kulturlandschutz weiter verwässern will.

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Ständerat muss UREK korrigieren

Der Ständerat sollte im Gegensatz zu seiner vorberatenden Kommission die Zersiedelungsinitiative unterstützen und die Raumplanung in eine vernünftige Richtung lenken. Die bestehenden Massnahmen gegen den Grünflächenverlust reichen bei weitem nicht aus.

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Nur die Zersiedelungsinitiative kann das Kulturland noch retten!

Der Bundesrat hat die Zersiedelungsinitiative dem Parlament überwiesen. Er empfiehlt die Initiative zur Ablehnung und verweist auf das Raumplanungsgesetz (RPG). Bei den Jungen Grünen sorgt das für Kopfschütteln. Das überarbeitete RPG verhindert vor allem das Bauen ausserhalb der Bauzonen nicht. Es ist voller Schlupflöcher und Ausnahmen. Nur die jung-grüne Zersiedelungsinitiative kann den Beton-Wildwuchs stoppen.

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