Alles verbauen?
Zersiedelung stoppen!© Esther Meier

In drei Stunden wird ein Fussballfeld verbaut

Täglich werden acht Fussballfelder verbaut. In einer eindrücklichen Aktion haben die Jungen Grünen aufgezeigt, wie viele Quadratmeter dies eigentlich sind. Die auf dem Bild ausgesteckte Fläche ist gleich gross wie ein Fussballfeld nach UEFA-Norm. Dies entspricht also nur einem Achtel der Fläche, die täglich verbaut wird.
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Das Raumplanungsgesetz wird weiter verwässert

Der Bund hat den Richtplan des Kantons Bern genehmigt. Damit ist das neue Raumplanungsgesetz (RPG) endgültig umgesetzt. Es bringt im Grundsatz einige Verbesserungen, kann die Zersiedelung aber nicht stoppen, da sich die Einzonungen weiterhin flexibel nach der Bautätigkeit richten.

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EFH-Zonen: Ein Minus-Geschäft für die Gemeinden

«Ein- und Zweifamilienhäuser sind nicht nur aus raumplanerischer Sicht passé. Auch finanziell sind sie nicht interessant. Die Kosten, welche die Bewohner verursachen, sind höher als die Steuererträge.» sagt eine Untersuchung der Hochschule Luzern.

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Gemüse on the Run

Heute hat das junge grüne Bündnis als Gemüse verkleidet auf den eklatanten Verlust von Kulturland aufmerksam gemacht.

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Kuh Emma demonstriert gegen Zersiedelung

Jeden Tag wird in der Schweiz eine Fläche von über 8 Fussballfeldern verbaut – mit verheerender Wirkung auch für die Landwirtschaft. Die Fläche an landwirtschaftlich nutzbarem Kulturland nimmt täglich ab und den Kühen gehen langsam aber sicher die Wiesen aus. Um auf diesen Sachverhalt hinzuweisen, haben die Jungen Grünen Schweiz heute Morgen mit der Kuh „Emma“ in Bern für ihre Initiative geworben. Flankiert von einem Transparent protestierte „Emma“ gegen die Verbauung ihres Lebensraumes.

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Einstöckig gebaut – viel Wiese versaut

Die ineffiziente Bodennutzung ist die Hauptursache der Zersiedelung. Das Beispiel Aldi zeigt deutlich auf, was schlechte Raumplanung ist. Mit einem Transparent fordern unsere Hauptträger, die Jungen Grünen, eine effiziente Bauweise und nachhaltige Mobilität.

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1000er Club

Rund 30 Sammlerinnen und Sammler haben sich der Challenge bereits gestellt und sind beigetreten. Das Ziel ist es, pro Person mindestens tausend Unterschriften zu sammeln. Der 1’000er Club trifft sich im Herbst für einen Halbzeit-Sammelschmaus und am Ende der Sammelzeit für einen gemeinsamen Ausflug mit anschliessendem Fest.

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