Alles verbauen?
Zersiedelung stoppen!© Esther Meier

Ständerat muss UREK korrigieren

Der Ständerat sollte im Gegensatz zu seiner vorberatenden Kommission die Zersiedelungsinitiative unterstützen und die Raumplanung in eine vernünftige Richtung lenken. Die bestehenden Massnahmen gegen den Grünflächenverlust reichen bei weitem nicht aus.

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Nur die Zersiedelungsinitiative kann das Kulturland noch retten!

Der Bundesrat hat die Zersiedelungsinitiative dem Parlament überwiesen. Er empfiehlt die Initiative zur Ablehnung und verweist auf das Raumplanungsgesetz (RPG). Bei den Jungen Grünen sorgt das für Kopfschütteln. Das überarbeitete RPG verhindert vor allem das Bauen ausserhalb der Bauzonen nicht. Es ist voller Schlupflöcher und Ausnahmen. Nur die jung-grüne Zersiedelungsinitiative kann den Beton-Wildwuchs stoppen.

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Zersiedelungsinitiative eingereicht

Mit über 135’000 Unterschriften sendet das Komitee der eidgenössischen Volksinitiative «Zersiedelung stoppen» ein starkes Signal an den Bund. Weil das Raumplanungsgesetz die Zersiedelung nicht stoppt, fordern die InitiantInnen mit ihrer Initiative endlich griffige Massnahmen zum Schutz des unbebauten Bodens. Symbolisch wird das Anliegen durch die Begrünung des Bundesplatzes gestützt.

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