Alles verbauen?
Zersiedelung stoppen!© Esther Meier

SRF DOK zeigt Zersiedelung: Hüslischweiz ohne Ende

«Wenn mr eis klar isch worde uf derä Reis dür s Schwizer Mittelland: Trotz Gsetz und Yschänkige, dr Druck uf das beschränkte Guet Bode i dr Schwiz, wird nid nah la.» so das Fazit von SRF-Moderatorin Kathrin Winzenried.

 

Zersiedelungsinitiative eingereicht

Mit über 135’000 Unterschriften sendet das Komitee der eidgenössischen Volksinitiative «Zersiedelung stoppen» ein starkes Signal an den Bund. Weil das Raumplanungsgesetz die Zersiedelung nicht stoppt, fordern die InitiantInnen mit ihrer Initiative endlich griffige Massnahmen zum Schutz des unbebauten Bodens. Symbolisch wird das Anliegen durch die Begrünung des Bundesplatzes gestützt.

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Einladung zur Einreichung

Der grösste und schönste Moment der Sammelphase steht bevor: Du bist herzlich eingeladen zur Einreichung der Unterschriften und dem anschliessendem Fest am 21. Oktober.
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Zersiedelungsinitiative erfolgreich gesammelt

Das Komitee der Zersiedelungsinitiative freut sich ausserordentlich über 125’000 gesammelte Unterschriften gegen die Zersiedelung und bereitet sich auf die weitere Kampagne vor. Denn noch immer wird täglich eine Fläche in der Grösse von acht Fussballfeldern verbaut. Mit über 90’000 Unterschriften haben die Jungen Grünen den gewichtigsten Beitrag an die Unterschriftensammlung geleistet.

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Alle drei Stunden wird ein Fussballfeld verbaut

Täglich werden acht Fussballfelder verbaut. In einer eindrücklichen Aktion haben die Jungen Grünen aufgezeigt, wie viele Quadratmeter dies eigentlich sind. Die auf dem Bild ausgesteckte Fläche ist gleich gross wie ein Fussballfeld nach UEFA-Norm. Dies entspricht also nur einem Achtel der Fläche, die täglich verbaut wird.
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Das Raumplanungsgesetz wird weiter verwässert

Der Bund hat den Richtplan des Kantons Bern genehmigt. Damit ist das neue Raumplanungsgesetz (RPG) endgültig umgesetzt. Es bringt im Grundsatz einige Verbesserungen, kann die Zersiedelung aber nicht stoppen, da sich die Einzonungen weiterhin flexibel nach der Bautätigkeit richten.

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EFH-Zonen: Ein Minus-Geschäft für die Gemeinden

«Ein- und Zweifamilienhäuser sind nicht nur aus raumplanerischer Sicht passé. Auch finanziell sind sie nicht interessant. Die Kosten, welche die Bewohner verursachen, sind höher als die Steuererträge.» sagt eine Untersuchung der Hochschule Luzern.

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