Alles verbauen?
Zersiedelung stoppen!© Esther Meier

Nur die Zersiedelungsinitiative kann das Kulturland noch retten!

Der Bundesrat hat die Zersiedelungsinitiative dem Parlament überwiesen. Er empfiehlt die Initiative zur Ablehnung und verweist auf das Raumplanungsgesetz (RPG). Bei den Jungen Grünen sorgt das für Kopfschütteln. Das überarbeitete RPG verhindert vor allem das Bauen ausserhalb der Bauzonen nicht. Es ist voller Schlupflöcher und Ausnahmen. Nur die jung-grüne Zersiedelungsinitiative kann den Beton-Wildwuchs stoppen.

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Zersiedelungsinitiative eingereicht

Mit über 135’000 Unterschriften sendet das Komitee der eidgenössischen Volksinitiative «Zersiedelung stoppen» ein starkes Signal an den Bund. Weil das Raumplanungsgesetz die Zersiedelung nicht stoppt, fordern die InitiantInnen mit ihrer Initiative endlich griffige Massnahmen zum Schutz des unbebauten Bodens. Symbolisch wird das Anliegen durch die Begrünung des Bundesplatzes gestützt.

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Einladung zur Einreichung

Der grösste und schönste Moment der Sammelphase steht bevor: Du bist herzlich eingeladen zur Einreichung der Unterschriften und dem anschliessendem Fest am 21. Oktober.
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Zersiedelungsinitiative erfolgreich gesammelt

Das Komitee der Zersiedelungsinitiative freut sich ausserordentlich über 125’000 gesammelte Unterschriften gegen die Zersiedelung und bereitet sich auf die weitere Kampagne vor. Denn noch immer wird täglich eine Fläche in der Grösse von acht Fussballfeldern verbaut. Mit über 90’000 Unterschriften haben die Jungen Grünen den gewichtigsten Beitrag an die Unterschriftensammlung geleistet.

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