Kulturland erhalten
Landschaft schützen
Siedlungsbrei stoppen

Deshalb braucht es ein Ja zur Zersiedelungsinitiative

  • In den vergangenen Jahrzehnten wurden tausende Hektaren Kulturland, naturnahe Landschaften und weitere Grünflächen überbaut. Nach wie vor geht jede Sekunde fast ein Quadratmeter Grünfläche verloren.
  • Die Zersiedelung schreitet voran, weil das Bauland immer weiter vergrössert wird. Der Umgang mit dem Boden ist verschwenderisch.
  • Die Zersiedelungsinitiative weist den Weg zu einer massvollen Nutzung des Bodens. Sie stoppt die Zersiedelung, indem sie die Bauzonen nicht mehr weiterwachsen lässt. Gleichzeitig soll ausserhalb der Bauzonen nur gebaut werden, was wirklich nötig ist.
  • Die Zersiedelungsinitiative bewahrt die schönen Landschaften in der Schweiz und damit auch unsere Lebensqualität. Durch einen haushälterischen Umgang mit dem Boden wird auch weiterhin genug Wohnraum für alle geschaffen, ohne dass dafür Grünflächen geopfert werden müssen.

Zersiedelungsinitiative: Die Gegenargumente im Faktencheck

Heute trat das gegnerische Komitee der Zersiedelungsinitiative an die Öffentlichkeit. Zahlreiche Darstellung bedürfen einer Richtigstellung. Im Folgenden werden die gröbsten Fehlaussagen aufgedeckt.
Es ist den Initianten der Zersiedelungsinitiative ein Anliegen, eine sachliche Diskussion zu führen und dementsprechend die Fakten korrekt darzustellen.

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Zersiedelungsinitiative und RPG ergänzen sich

Die Zersiedelungsinitiative wurde in beiden eidgenössischen Räten behandelt, heute fand die Schlussabstimmung statt. Die Debatte lief heiss. Einig waren sich alle, dass der Boden eine wertvolle Ressource ist und dass die Landschaften geschützt werden sollten – genau wie es die Initiative fordert. Neben zahlreichen guten und informierten Beiträgen waren aber auch solche mit Falschaussagen zu hören.
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Ständerat für die Zubetonierung der Schweiz

In der heutigen Debatte im Ständerat konnte sich die Beton-Lobby durchsetzen. Sie lehnte die Zersiedelungsinitiative und damit einen massvollen Umgang mit der Ressource Boden ab. Die beiden weiteren Raumplanungsvorlagen des Tages zeigen klar, dass Bundesbern den Kulturlandschutz weiter verwässern will.

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